Im Namen der Demokratie gegen Meinungsvielfalt: Lehrerverbände wollen AfD nicht auf der Didacta

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Im Namen der Demokratie gegen Meinungsvielfalt: Lehrerverbände wollen AfD nicht auf der Didacta
Bildquelle: Tichys Einblick

Meinungsvielfalt herrscht da, wo viele unterschiedliche Meinungen vertreten sind. Und selbstverständlich gehört zur Bildung in einer pluralen demokratischen Gesellschaft, dass diese Vielfalt wertgeschätzt wird, und dass Kompetenzen und Toleranz vermittelt werden, um damit konstruktiv umgehen zu können.

Insofern sollte die Stoßrichtung der ab Dienstag unter dem Motto „Demokratie braucht Bildung – Bildung braucht Demokratie“ stattfindenden Bildungsmesse Didacta klar sein.

Auf dem Papier ist sie das auch, schließlich werden unter anderem CDU, Grüne und die AfD mit einem Stand vertreten sein. Das politische Meinungsspektrum dürfte also recht breit abgedeckt sein.

Ausgerechnet gegen die Teilnahme der AfD richtet sich nun breiter Protest: Ein ganzes Bündnis von Organisationen behauptet unter dem Slogan „Kein Platz für Demokratiefeinde“, dass die AfD nicht auf die Didacta gehöre und fordert die Veranstalter auf, sich von der AfD zu distanzieren.

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