Ralf Stegner, das freundliche Gesicht der SPD, der ungelernte Studierte von der Waterkant, der Mann, der in seinem Leben nichts Produktives geleistet und nichts gesehen hat außer Schule, Hörsaal und Büro – wer wäre besser geeignet, das Ideenvakuum der deutschen Politik auf die abendliche TV-Bühne zu bringen.
Viel reden, nichts sagen. Nichts wissen, alles bewerten.
Dass die SPD die Forderung nach einer höheren Erbschaftssteuer nur deshalb aufs Tapet gebracht hat, um im Wahlkampf ein paar Punkte einzuheimsen, versucht Lanz vergeblich aus Stegner herauszukitzeln. Doch wie sehr sich der Genosse windet, wie dünn er argumentiert, wie widersprüchlich, das ist selbst für den Griesgram aus Bordesholm bemerkenswert. Ein „Lebensfreibetrag“ von einer Million Euro, wie er im SPD-Entwurf geplant ist, werde ja kleinere Erbschaften entlasten, argumentiert Stegner. Dafür könne und müsse man dann die Superreichen stärker belasten.
PUTINS KRIEG: Ukraine im Wettlauf gegen die Zeit! Russen erkämpfen sich die Überhand zurück | STREAM










