Kohl-Enkel Johannes Volkmann (CDU) kritisiert Kulturstaatsminister Wolfram Weimer für die Vergabe des Deutschen Verlagspreises an Linksradikale. Der Preis würde den „gesellschaftlichen Zusammenhalt nicht stärken“; gleichzeitig lehnt die CDU einen AfD-Antrag zur Reformierung des Preises ab.
Die Vergabe des Deutschen Verlagspreises in Höhe von Hunderttausenden Euro Steuergeld an zahlreiche linksextreme Verlage durch Wolfram Weimer beschäftigt weiter den Deutschen Bundestag. Die AfD-Fraktion hatte im November einen Antrag zur Reformierung des Preises eingebracht; der ist nun Thema im Ausschuss für Kultur und Medien.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Volkmann räumt in der gestrigen Ausschuss-Sitzung ein, dass es „Probleme bei dem Verlagspreis gibt und bei der Jury“. Zudem habe Weimer „problematische“ Verlage prämiert, „die in ihrer inhaltlichen Ausrichtung eben nicht geeignet sind, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land zu stärken, die in der Tat Probleme mit Linksextremismus haben.“
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










