Anja Windl (29), die deutsche Langzeit-Psychologie-Studentin und Leitfigur der radikalen Anti-Klimawandel-Truppe, wurde wegen Sachbeschädigung und schwerer Sachbeschädigung verurteilt. Drei weitere Mitangeklagte erhielten nun Geldstrafen, ein Pensionist wurde freigesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, doch es zeigt einmal mehr: Mit ihren chaotischen Störaktionen konnte die „Letzte Generation“ zehntausende Autofahrer sekkieren, ohne dass es besonders harte Strafen setzt.
Windl, von Boulevard-Zeitungen aufgrund ihres Aussehens als „Klima-Shakira“ bezeichnet, hatte sich mit der berüchtigten „Mumienhand“ – einer zähen Mischung aus Quarzsand und Superkleber – auf der stets dicht befahrenen Südautobahn (A2) in Niederösterreich sowie am Wiener Ring festgeklebt. Am 20. November 2023 mussten Feuerwehren aus Wiener Neudorf und Traiskirchen sie aus dem Asphalt stemmen.
In Deutschland, wo sie ähnliche Aktionen verübte, ging es angeblich wesentlich schneller mit Hammer und Meißel. In Österreich kostete allein die A2-Blockade der ASFINAG mehr als 20.000 Euro an Straßenreparaturen, dazu kamen mehrere Tausend Euro für die Feuerwehreinsätze. Die Gesamtkosten der Wiener Proteste beliefen sich auf Hunderttausende Euro an Polizeistunden – alles zu Lasten der Steuerzahler, die für den Klimawandel nichts können, aber für Windls Inszenierungen zahlen müssen.
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