Seit dem Pariser Abkommen vor zehn Jahren kichert Chinas Staatsmonopolistischer Kapitalismus unaufhörlich über die Dämlichkeit des Westkommunismus. Mit der neuen US-Strategie dürfte beiden das Kichern langsam vergehen.
Die Marktwirtschaftler in Deutschland und Europa hätte sich nie auf die CO2-Agitprop-Falle von UN und EU als Agenturen des Westkommunismus, aus den USA nach Westeuropa exportiert, einlassen dürfen. Es ging nie um Klima, sondern den Bau einer neuen Gesellschaft mit einem neuen Menschen – dem nichts mehr gehören und der deshalb glücklich sein wird (WEF).
Die Hoffnung der Nichtkommunisten, gingen sie ein bisschen auf die Lüge vom schädlichen CO2 ein, könnten sie das Schlimmste verhindern, verkehrte sich ins Gegenteil. Es begann mit FDP-Wirtschaftsminister Lambsdorff, der den Grünen Punkt istallierte, eine Zwangs-Mülltrennung, an die sich die Leute heute, je jünger, desto immer weniger halten – und die außer horrenden Kosten nichts bewirkt. Ins selbe Horn stieß CDU-Umweltminister Töpfer gegen Kernenergie und fossile Quellen. Merkel als erste grüne Kanzlerin hob das Grüne quasi in Verfassungsrang und alle Grenzen auf. Schnell gab es keine einzige Partei mehr, die sich dem klimagrün gestrichenen tiefroten Westkommunismus des Great Reset nicht unterwarf. Diese Schussfahrt in den sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Abgrund findet nun ihr Ende im unüberhörbaren Aufprall auf die Wirklichkeit. Wer je glaubte, der Mensch könnte einen Baustein der Natur, die segensreiche Wirkung des tatsächlich grünen CO2 politisch steuern, hat nicht begriffen, was die Natur unserer Erde ist.
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