Khan wusste von Grooming-Gangs in London

vor 9 Monaten

Khan wusste von Grooming-Gangs in London
Bildquelle: Tichys Einblick

Nun könnte es auch für Londons Bürgermeister Sadiq Khan noch sehr eng werden. Der schrecklichste Bürgermeister der Welt und fleißige Advokat von „diversity“ (alias Scharia-Recht) hat sich bislang vor seiner Verantwortung beim Thema Grooming-Gangs gedrückt. Aber wie es nun scheint, hat Khan noch mehr getan. Er hat Fakten verschwiegen und geleugnet, die ihm bekannt waren, kurzum, er hat die Öffentlichkeit belogen.

Der Daily Express hat zusammen mit der Nachrichtenwebsite MyLondon aufgedeckt, dass Labour-Genosse Khan schon seit längerem von mehreren Grooming-Gang-Fällen aus London Kenntnis hatte. Khan hat entsprechende Berichte gelesen und darauf geantwortet. Die Berichte verwiesen nur zu deutlich auf die Praktiken der sogenannten Grooming-Gangs, die in ganz England fest in pakistanischer Hand sind. Auch in den Londoner Fällen wurden junge Mädchen mit Drogen und Drohungen gefügig gemacht und dann in Hotels von Männergruppen vergewaltigt. Es war dasselbe Muster wie überall im Lande.

Es gibt aber durchaus noch andere Gangs in London, etwa die Tottenham Turks und die Hackney Turks, die in ihren Vierteln jeweils den illegalen Drogenhandel beherrschen und dabei ziemlich ehrfurchteinflößend auftreten. Mit ihren Mercedes-G-Jeeps werden sie ganz real zum Geisterfahrer auf Londons Straßen. In so einem Fall hupt keiner, stattdessen bilden die anderen Autofahrer eine Art Rettungsgasse, wie man im Spectator lesen kann. Vielleicht hatte die Abgeordnete ja diese Gangs gemeint, für deren ungestörtes Wirken Khan ebenso Verantwortung trägt. Aber wahrscheinlich war es nicht.

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