Lesen Sie mal, wofür man keine Hausdurchsuchung bekommt: Holocaustverherrlichung und Vergewaltigungsdrohung – mutmaßlicher Täter ein Syrer

vor mehr als 1 Jahr

Lesen Sie mal, wofür man keine Hausdurchsuchung bekommt: Holocaustverherrlichung und Vergewaltigungsdrohung – mutmaßlicher Täter ein Syrer
Bildquelle: NiUS

Die „Schwachkopf“-Affäre schlägt Wellen. Die Regierung steht seit einigen Tagen in der Kritik, weil ans Licht kommt, wie häufig es Bürger wegen Nichtigkeiten mit der Staatsgewalt zu tun bekommen. Demgegenüber scheint die Staatsanwaltschaft eine auffällige Milde an den Tag zu legen, wenn es um Online-Straftaten von Migranten geht.

Während ein Retweet eines Internetbildchens, auf dem Robert Habeck als „Schwachkopf Professional“ dargestellt wird, dazu führen kann, dass die Polizei im Morgengrauen vor der Haustür steht, wird ein Syrer wohl ungeschoren davonkommen, obwohl er den Holocaust rechtfertigte und eine Frau heftig beleidigte, mit Vergewaltigung drohte und in Angst versetzte. Das alles geschah auf der Facebook-Seite der israelischen Botschaft.

Was genau ist passiert? Kurz nach dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 begrüßte und verherrlichte ein Syrer auf der Seite der israelischen Botschaft den Holocaust: Er schrieb: „Nero hat auch Millionen umgebracht und auch ganze Rom verbrannt. Warum soll es traurig sein, 6 Millionen Juden zu verbrennen?“

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