Im März 2026 haben in Deutschland erneut deutlich mehr Unternehmen Insolvenz angemeldet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes registrierten die Amtsgerichte 2308 beantragte Unternehmensinsolvenzen – ein Plus von 15,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Auch im gesamten ersten Quartal setzte sich der Trend fort. Von Januar bis März wurden 6275 Unternehmensinsolvenzen gemeldet, 6,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Forderungen der Gläubiger summierten sich auf rund 9,3 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum hatten sie allerdings noch bei 19,9 Milliarden Euro gelegen. Der Rückgang erklärt sich laut Destatis dadurch, dass 2025 mehr große Unternehmen Insolvenz angemeldet hatten.
Hier kauft niemand mehr ein. Die Wechselwirkung zwischen Privat- und Unterehmensinsolvenzen ist fatal.
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