Die Junge Gruppe der Unions-Bundestagsfraktion hält das geplante Rentenpaket weiterhin für „nicht zustimmungsfähig“. In einer Stellungnahme teilten die jungen Bundestagsabgeordneten von CDU und CSU ihren Unmut über den fraktionsinternen Umgang.
Die Bedenken, die man im Rentenstreit habe, seien kein „Ausdruck gegen, sondern für die Regierungsfähigkeit der Union in einer Koalition, die auf Augenhöhe mit der SPD agieren“ müsse, teilen die Abgeordneten mit.
Die Koalition treffe „zum wiederholten Male“ nunmehr „verbindliche Finanzzusagen, um im Gegenzug nur unverbindliche Reformzusagen zu erhalten“. Das nehme keinen „weiteren politischen Kredit in Anspruch“.
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