Junge Frau wollte Arbeitsvertrag nicht gendern – kurz danach erhielt sie ihre Kündigung

vor etwa 1 Jahr

Junge Frau wollte Arbeitsvertrag nicht gendern – kurz danach erhielt sie ihre Kündigung
Bildquelle: Apollo News

Eine junge Frau soll ihren Job verloren haben, weil sie einen vorgegenderten Arbeitsvertrag abänderte. Das berichtet die Betroffene auf der Plattform „Stoppt Gendern“, die Fälle dokumentiert, in denen Personen Nachteile wegen der Ablehnung der Gendersprache erfahren haben.

Der 30-jährigen Bernadette B. sei bei ihrem Arbeitgeber demnach zunächst mitgeteilt worden, dass es keine gesetzliche Genderpflicht gebe, jedoch eine „moralische Verpflichtung“. Nachdem sie dies infrage stellte, sei ihr gekündigt worden. Juristisch wolle sie nicht gegen die Kündigung vorgehen.

„Diese Leute, die so etwas machen, sichern sich natürlich auch ab“, zitiert die Berliner Zeitung Sabine Mertens, welche die Plattform „Stoppt Gendern“ ins Leben gerufen hat – sie ist Kunsthistorikerin und Vorstandsmitglied des Vereins Deutsche Sprache e. V. Ihr Ziel ist es, eigenen Angaben zufolge, „die schweigende Mehrheit“ gegen eine „Gender-Minderheit“ zu mobilisieren.

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