Am Dienstag gab es eine Demonstration, die gegen Israels Angriffe im Iran gerichtet war. Schon im Ankündigungstext wird Israel ein „Völkermord“ im Gazastreifen vorgeworfen. Nun würden die Israelis „Raketen und Kampfflugzeuge“ in Richtung Iran schicken, „um noch mehr Blut zu vergießen“. Auf der Demo verhielten sich die Teilnehmer aggressiv, skandierten antisemitische Parolen. Ein Journalist der Deutschen Welle wurde sogar körperlich angegriffen, wie der Bild-Journalist Iman Sefati auf X berichtet.
Veranstaltet wurde die Demonstration von Gruppen wie „Bolandgoo“, die sich nach eigener Aussage mit den iranischen Demonstrationen solidarisieren wollen, und „AfgActivistCollective“. Ein Redner sagte gegen Ende der Veranstaltung auf dem Alexanderplatz, dass man Nein zum Krieg sage, „von Palästina bis Iran“. Es wurde ein Ende der Unterdrückung im Iran gefordert und ein Ende der angeblichen Unterdrückung und Besatzung im Gazastreifen. Israel und der islamistische Terrorstaat Iran wurden also gleichgesetzt.
Während Linksradikale, iranische Aktivisten und Israel-Hasser gestern gemeinsam gegen den jüdischen Staat aufmarschierten, kam es zu massiven Angriffen auf die Presse: Ein Kollege der Deutschen Welle wurde sogar körperlich attackiert – Anzeige wurde erstattet! #b1706 pic.twitter.com/ySUo94KZtb
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










