„Wir erleben gerade den Niedergang eines Imperiums“

vor 8 Monaten

„Wir erleben gerade den Niedergang eines Imperiums“
Bildquelle: Tichys Einblick

Uwe Boll ist einer der umstrittensten deutschen Regisseure und einer der wenigen, die sich nicht um politische Korrektheit scheren. Der Filmemacher und TE-Autor spricht im Interview über seinen neuen Film „RUN“, die Schattenseiten der Migration, den Zustand der deutschen Filmindustrie und eine Politik, die fernab jedes Realismus steht.

Tichys Einblick: Herr Boll, Sie sagen, „Run“ sei der einzige Film, der die Schattenseiten der Migration zeigt. Was war der entscheidende Moment, in dem Sie wussten: Jetzt muss ich das drehen – egal, ob’s Ärger gibt?

Uwe Boll: Über Jahre verfolgte ich die steigenden Zahlen, die fehlende Integration, die hohen Kosten und die zunehmenden Straftaten durch Migranten. Die Politik sah nur einen Ausweg und der war, jeden zu verunglimpfen, der Massenmigration verurteilte. Daher war es längst überfällig einen Film zu drehen, der bei allem Verständnis dafür, das Menschen aus Afrika raus wollen, zeigt, dass es so, wie es läuft, zur Zerstörung unserer Kultur und unseres täglichen Lebens führt.

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