Das Münchner ifo-Institut hat eine schnellstmögliche Reform des staatlichen Rentensystems gefordert. Der Reformdruck in der gesetzlichen Rentenversicherung sei „gewaltig“, warnen die Forscher in einer am Freitag veröffentlichen Studie für die Friedrich-Naumann-Stiftung. Die „Kosten des demografischen Wandels“ würden „aktuell einseitig der jungen Generation aufgeladen“.
Vor allem drei Faktoren bereiten den Autoren der Studie Sorgen:
1. Die zahlenstarken Babyboomer-Jahrgänge gehen in Rente.2. Die nachfolgenden Jahrgänge sind deutlich kleiner.3. Die Lebenserwartung steigt.
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