„Die Regierung finanziert verfassungswidrigen Quatsch“: Die große NIUS-Ideologieanalyse der Migrationsplakate des Wahnsinns

vor 10 Monaten

„Die Regierung finanziert verfassungswidrigen Quatsch“: Die große NIUS-Ideologieanalyse der Migrationsplakate des Wahnsinns
Bildquelle: NiUS

Die Kölner Plakataktion „Ja zu Migration“ ist nicht nur Ausdruck des NGO-Komplexes. Sie ist eine Seelenschau von Menschen, die ab 2015 über das Thema der Migration zu einer Heilslehre gefunden haben, die sie vor allem mit den Begriffen „Vielfalt“ und „Migration“ verbinden. NIUS wagt sich anhand der Plakat-Slogans in die politischen Abgründe vor, die in der steuerfinanzierten Kampagne zum Vorschein treten. Im Zuge der Analyse fragte NIUS auch Verfassungsrechtler Volker Boehme-Neßler nach seiner Einschätzung. Er hält die Plakataktion für „verfassungswidrigen Quatsch“.

Verantwortet wird die Plakataktion vom CDU-geführten Familienministerium, das unter Karin Prien nahtlos das Werk von Lisa Paus, also der Grünen Partei, fortsetzt.

Familienministerin Karin Prien (CDU) reicht Lisa Paus (Grüne) die Hand, deren NGO-Erbe sie übernommen hat – und aktuell verwaltet.

Kurz zum organisatorischen und finanziellen Hintergrund: Die Stadt Köln und zahlreiche Vertreter des NGO-Komplexes, darunter eine katholische Initiative und eine typisch linke Aktivisten-NGO namens „Seenotbrücke“, führen mit einer Reihe anderer NGOs eine Plakataktion durch, die seit Juli läuft, aber bundesweit bislang kaum Beachtung gefunden hat. 10.000 Euro sind aus städtischen Mitteln geflossen, teilte die Stadt Köln auf Anfrage mit – zu wenig für die Finanzierung einer solchen Kampagne. Die – für den NGO-Komplex typische – verästelte Finanzierung ist aktuell noch Gegenstand offener NIUS-Recherchen.

Fangen wir mit einer kulinarischen Fusionsfantasie an:

Diese NIUS-Analyse startet mit einer kulinarischen Fusionsfantasie.

Zunächst einmal ist diese Aussage sachlich schlicht falsch: Die deutsche Küche ist von einer langen, stabilen Tradition geprägt – Fleisch, Wurst, Kartoffeln, Eintöpfe, saisonale Klassiker wie Spargel oder Wild, nicht zu vergessen die Schwarzwälder Kirschtorte oder der Christstollen. Diese Gerichte werden weiterhin traditionell gekocht, ohne mit der syrischen oder afghanischen Küche zu fusionieren. Wenige Ausnahmen wie die Currywurst bestätigen die Regel: Die deutsche Küche pflegt eine gewisse Abschottungspolitik gegenüber Hummus und Co. Das ist freilich vollkommen in Ordnung, da zu viele Köche bekanntlich den Brei verderben – und auch auf der anderen Seite kein Bedürfnis danach besteht, etwa Sauerkraut auf dem Köfte-Teller zu servieren.

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