Ein vierstündiges Podcast-Gespräch hat in den letzten Tagen wieder für ordentlich Wirbel gesorgt. Der Podcaster Ben Berndt hat es gewagt, Björn Höcke in sein Format „Ben ungeskriptet“ einzuladen und ihm viereinhalb Stunden lang den Raum gegeben, sich und seine Weltanschauung vorzustellen.
Die vorhersehbare Reaktion des Mainstreams: blankes Entsetzen, Empörung und Cancel-Forderungen. Anstatt sich inhaltlich mit den Aussagen auseinanderzusetzen, wird nun primär der Host attackiert, weil er dem Falschen eine Bühne bietet.
In meiner neuen Folge von „Gio unzensiert“ schauen wir uns Höcke und die Hysterie rund um seine Person genauer an. Wir sprechen darüber, warum das jahrelange Deplatforming der großen Talkshows gescheitert ist. Und ich frage mich, ob wir wirklich mehr betreutes Denken brauchen, um den Bürger wie ein unmündiges Kind vor vermeintlich gefährlichen Worten zu schützen. Echte Demokratie verlangt doch nach Mündigkeit, oder nicht?
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