Hetzjagd in Gießen

vor 8 Monaten

Hetzjagd in Gießen
Bildquelle: Tichys Einblick

Die Rechtslage ist eindeutig: Messeunternehmen mit faktischer Sonderstellung und damit öffentlichem Auftrag müssen ihre Tore für jeden Veranstalter öffnen. Mit Erfolg hat sich die AfD daher in Räumlichkeiten eingeklagt, um ihre Parteitage durchzuführen. Angesichts der Rechtslager geht der Gießener Oberbürgermeister Frank-Thilo Becher einen anderen Weg: Die Stadt lädt Linksradikale zum Protest gegen die Mitarbeiter und Messeunternehmen ein. Mittlerweile leiden die Betroffenen Personen unter Morddrohungen. Ihre Adressen wurden veröffentlicht; die jeweiligen Stellen des Staatsschutz versuchen die Menschen zu schützen.

Viele davon sind Bürger von Gießen – und werden jetzt Opfer eine Hetzjagd des dortigen Oberbürgermeisters. Haltung soll Recht ersetzen, fordern der OB und die linksgrünen Organisationen der selbsternannten Stadtgesellschaft.

Gießen wird damit zum vorrteier: Wer sich nicht an gewünschte politische Haltung orientiert sondern seine Arbeit nach Recht und Gesetz erledigt muss damit rechnen, dem parteipolitischen Kalkül geopfert zu werden – wirtschaftlich, gesundheitlich und mit seinem leben. Die mittel-hessische Stadt wird zum Schauplatz einer Hetzjagd auf jeden, der andere Meinung hat. Die stadt wird zum Symbol für Radikalisierung und Menschenjagd mitten in Deutschland

TE dokumenteirt den Brief der Mitarbeiter und der Messegesellschaft.

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