US-Vizepräsident JD Vance hat sich in die Debatte rund um den Mord an Henry Nowak eingeschaltet. In einem Beitrag auf X übte er scharfe Kritik an der Arbeit der Behörden und warnte vor weiteren Folgen der Massenmigration. Washington geht damit wieder einmal auf Konfrontationskurs zur EU.
„Henry Nowak starb, wie eine Zivilisation stirbt: im Stich gelassen, gefesselt von Behörden, die ihm weder vertrauten noch sich um ihn kümmerten“, betonte Vance. Stattdessen beschuldigten sie ihn eines Hassverbrechens, das er nicht begangen hatte. Sein Tod sei sowohl tragisch als auch empörend.
Die Schuld sieht Vance unter anderem auch in der Politik. Henry Nowak wäre seiner Ansicht nach heute noch am Leben, „hätten die letzten Generationen der europäischen Eliten sich gegen die Politik des Selbsthasses und die Masseneinwanderung von Migranten behauptet, von denen viele den Westen verachten“, so Vance.
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