HateAid unter Druck: Stefan Weber zerlegt Datengrundlage der NGO

vor 4 Monaten

HateAid unter Druck: Stefan Weber zerlegt Datengrundlage der NGO
Bildquelle: Tichys Einblick

HateAid lebt von der großen Geste. Von der Behauptung einer allgegenwärtigen Bedrohung. Von Zahlen, die in Politik und Medien zirkulieren, als seien sie naturwissenschaftliche Messwerte. Doch genau dieses Kartenhaus greift eine Analyse von Stefan Weber frontal an. Und sie trifft nicht irgendeinen Randaspekt, sondern den Kern: die Frage, ob hier überhaupt belastbare empirische Arbeit vorliegt oder bloß eine politisch brauchbare Dramatisierungsmaschine.

Die Analyse des renommierten Plagiatsjägers Stefan Weber fällt vernichtend aus. In seinem Blogbeitrag und dem zugehörigen Gutachten wirft Weber HateAid vor, den Begriff der „digitalen Gewalt“ eigenmächtig und unzulässig auszuweiten. Genau darin liegt der Trick. Wer strafrechtlich Relevantes, schwammige Beleidigungsbehauptungen, Hassrede, Beobachtungen und subjektive Eindrücke in einen großen Sammelbegriff kippt, kann am Ende fast jede beliebige Zahl produzieren und sie dann als gesellschaftlichen Notstand verkaufen.

Stefan Weber beschreibt dabei vier immer gleiche Muster. Erstens werde der zentrale Begriff aufgebläht, ohne dass die angeführten Quellen diese Erweiterung trügen. Damit ist das erwünschte Ergebnis schon programmiert

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Tichys Einblick

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Tichys Einblick zu lesen.

Weitere Artikel