In dieser Woche war der CDUler Armin Petschner-Multari bei Markus Lanz im ZDF. Petschner-Multari ging hart mit seiner Union ins Gericht, sehr hart. Bemerkenswert sind an dem Abend viele seiner Aussagen. Ganz besonders aber dieser hier und die Form, in der Daniel Günthers Sozius im Kanu-Zurückrudern Markus Lanz Petschner-Multari darauf erwidert:
Petschner-Multari: „Ich sitze in der Straßenbahn und fahre in die Arbeit und sage: Wen muss ich wählen, damit ich nicht morgens mit einem Messer im Hals ende. Und dann sagen viele Leute inzwischen: Dann wähle ich AfD.“ Lanz: „Das ist jetzt ein drastisches Bild. Wie viele Leute kennen Sie, die morgens in der Straßenbahn mit einem Messer im Hals enden?“
Es muss nicht kein Messer ein. Immer mehr Menschen meiden die öffentlichen Verkehrsmittel, wenn sie irgendwie können. Die Unsicherheit im öffentlichen Raum nimmt mit jedem Tag zu. Schläge, Tritte, Knochenbrüche, Messer, leichte und schwere Verletzungen oder Mord und vor die einfahrende Bahn zerren oder schubsen.
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