Warum sitzt die Gulag-Kanone Ulrike Herrmann ständig in allen Talkshows?

vor 8 Monaten

Warum sitzt die Gulag-Kanone Ulrike Herrmann ständig in allen Talkshows?
Bildquelle: NiUS

Ob ZDF, ARD oder Phoenix – ständig ist Ulrike Herrmann in Talkshows zu Gast. Meistens sind sie zwangsfinanziert. Auch Welt TV lädt lieber sie als rechte Intellektuelle ein. Dabei enden Herrmanns öko-sozialistische Ideen zwangsläufig im Totalitarismus.

Von der „Rationierung des Wohnraums“, von „Fleisch“ und „Bahnfahrten“ über „britische Kriegswirtschaft“ bis zum „totalen Umbau“ der Gesellschaft, vertritt Ulrike Herrmann eine ganze Palette an Gedanken eines ins Totalitäre gekippten, ökologisch begründeten Marxismus – alles vermeintlich eindeutig abgeleitet aus wissenschaftlichen Zukunftsprognosen.

Trotz der diktatorischen Herrschaft, die notwendig wäre, um ihre Ideen – wie die Errichtung einer „klimaneutralen Kreislaufwirtschaft“ – durchzusetzen, ist sie immer wieder in den Talk-Runden der öffentlich-rechtlichen Sender zu sehen – bei Sandra Maischberger, Markus Lanz oder Phoenix. Selbst Welt TV holt lieber die tyrannische Grüne als zivilisierte Rechte in seine Formate.

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