Die „Grünen“ haben das Moralisieren schier wie ein Monopol für sich gepachtet, und sie tragen ihren Moralismus wie eine Monstranz vor sich her. Gerne poltern die Ober-Grünen und ihre – auch mediale – Gefolgschaft gegen „Hass und Hetze“. Habeck und Baerbock produzieren eineinhalbtausend Strafanzeigen, weil sie sich im Netz oder auf Plakaten beleidigt fühlen. Die Folgen sind Hausdurchsuchungen und satte Geldstrafen.
Aber der „grüne“ Kaiser ist nackt. Grün sein ist eben auch Doppelmoral, ist moralinsaurer Doppelstandard. Denn nicht wenige grüne Exponenten in den zweiten und in den Nachwuchsreihen tun genau das, was die Oberen lauthals beklagen: Sie verbreiten Hass und Hetze, pöbeln auf den sozialen Medien, entschuldigen sich mal ein bisschen, machen aber weiter, und werden für „Höheres“ nominiert. So gesehen haben die Grünen nicht nur hinsichtlich ihrer (oft fehlenden) Bildungsabschlüsse, sondern auch hinsichtlich des Charakters mancher ihrer Exponenten ein Nachwuchsproblem. Die den Grünen sonst eigene Volks- und Gouvernantenpädagogik kommt ausgerechnet hier nicht zur Wirkung.
Entgleisungen seitens grüner Politiker sind zahlreich – nur einige seien im Folgenden beispielhaft benannt:
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










