Eine knappe Meldung für viele Schicksale: „Die Revo-Hospitality-Gruppe, einer der größten Hotelbetreiber Europas und Franchisenehmer von Marken wie Pullman oder Hyatt, hat für rund 140 seiner Gesellschaften Insolvenz in Eigenverwaltung beim Amtsgericht Charlottenburg eingereicht.“
Die Firma ist Europas größter „White-Label-Betreiber“: So nennt man ein Unternehmen, das Hotels unter dem Namen bekannter Ketten bewirtschaftet. Revo führt Häuser unter anderem für Accor, Hilton, Hyatt, Marriott, Mövenpick und Radisson sowie für verschiedene andere Marken.
In der Fachwelt gingen die ersten Augenbrauen hoch, als Revo das Hotel Mövenpick in Berlin-Kreuzberg und das Hotel Vienna House in Potsdam zumachte. Da war zu ahnen, dass etwas nicht stimmte.
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