Grenzenloser Hass

vor 10 Monaten

Grenzenloser Hass
Bildquelle: Apollo News

„Man muss kein Mitleid haben“, sagt Dunja Hayali im heute journal-Podcast über die Ermordung von Charlie Kirk. Wenig später sieht man sie in einem Kurzvideo, wo es um Hassnachrichten gegen sie geht, nachdem sie den Toten im heute journal mit üblichem Stichwort-Blabla verleumdet hatte. Statt mit Charlie Kirk sollte man also offenbar vor allem mit Dunja Hayali Mitleid haben, mal wieder das wahre Opfer.

Dieselbe linke Blase, die sich seit Jahren im Selbstmitleid über Hassrede, Beleidigungen und Desinformation suhlt, kann ihr halbes Verständnis für die Ermordung eines politischen Gegners auch nur so halb verstecken. Aus Worten werden Taten, das wurde der AfD hierzulande wieder und wieder entgegengeworfen. Doch die größten Desinformation-Bekämpfer führen seit Tagen einen regelrechten Kulturkrieg, um mit den übelsten Lügen in der Öffentlichkeit durchzusetzen, dass Charlie Kirk ein schlimmer Mensch gewesen sei. Woher kommt dieser Drang? Die Trauer zu delegitimieren?

Es muss um jeden Preis ein Bild aufrechterhalten werden: Die Linke ist das Opfer, alle anderen sind Täter, selbst über den Tod hinaus. Nur aus diesem Bild des ewigen Opfers speist sich das unendliche moralische Überlegenheitsgefühl der neuen Linken, das so radikal ist, dass sich daraus ein entmenschlichender Hass gegen alles Rechte speist. Ihre hemmungslose Wehleidigkeit ist der kranke Kern, aus dem der Hass von hunderttausenden Linken im Netz fließt, die den Tod von Kirk feiern.

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