„Was nicht geht, ist, dass vorgenommene Einordnung grundsätzlich infrage gestellt wird“

vor 10 Monaten

„Was nicht geht, ist, dass vorgenommene Einordnung grundsätzlich infrage gestellt wird“
Bildquelle: Tichys Einblick

Nach der Ermordung von US-Aktivisten Charlie Kirk geraten zwei deutsche Journalisten ganz besonders in die Kritik: ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen und Moderatorin Dunja Hayali. Beide hatten in mehreren Sendungen Lügen über Kirk erzählt, die einer Überprüfung nicht im Mindesten standhalten.

Hayali bezeichnete Kirk im „heute journal“ unter anderem als „rassistisch“ und „menschenfeindlich“, Theveßen warf Kirk bei Markus Lanz vor, er habe die Steinigung Homosexueller gefordert – ein Vorwurf, den das ZDF später als unzutreffend bestätigte. Theveßen „bedauere“ die Aussage. Er äußerte sich an verschiedenen Stellen aber gleichlautend. Konsequenzen: keine.

Sowohl lokal als auch international in den USA stießen diese Äußerungen auf scharfen Protest. Ex-Botschafter Richard Grenell warf dem ZDF-Korrespondenten „Hasspropaganda“ vor und forderte öffentlich eine Prüfung seines Visums. Auch aus dem US-Außenministerium kamen kritische Töne. Der Vorwurf: Ausländische Journalisten, die mit verzerrenden oder hasserfüllten Aussagen aufwarten, sollten nicht selbstverständlich als Gäste willkommen sein.

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