Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Osnabrück, 11. Mai: Eine 21-jährige Frau wird von einem ihr und der Polizei bekannten 26-jährigen Mann um kurz nach sieben Uhr an einer Bushaltestelle im Osnabrücker Stadtteil Atter bedroht und gezwungen, in dessen Auto einzusteigen. An einer Ampel an der Natruper Straße gelingt es der Frau gegen 07.30 Uhr, aus dem Auto zu fliehen. Der 26-Jährige verlässt daraufhin ebenfalls das Auto und verfolgt die Frau. Es kommt zu einem Handgemenge. Dabei attackiert er sie auch mit einem Messer. Der Mann lässt erst von der Frau ab, als einige Passanten auf das Geschehen zukommen. Er läuft zurück zu seinem Auto und entfernt sich vom Tatort. Die Ermittlungen dauern an, nach dem polizeibekannten 26- Jährigen wird gefahndet.
Oldenburg, 10. Mai: Gegen Mitternacht melden Zeugen zwei Heranwachsende, die im Bereich der Ammerlandallee randalieren und aktiv gegen vorbeifahrende Fahrzeuge schlagen. Beim Eintreffen der ersten Streifenwagen flüchten die Personen zunächst. Nach einer kurzen Verfolgung im Innenstadtbereich kann einer der Tatverdächtigen gestellt werden. Der junge Mann leistet umgehend massiven Widerstand. Er greift die eingesetzten Beamten unvermittelt mit Schlägen und Tritten an, bespuckt diese und versucht, die Polizisten zu beißen. Während der gesamten Maßnahme spricht er zudem massive Drohungen und Beleidigungen aus. Aufgrund von ausgeprägtem selbstverletzendem Verhalten muss der Heranwachsende schließlich unter Polizeibegleitung mit einem Rettungswagen in die Ammerlandklinik überführt werden. Drei Polizeibeamte erleiden bei dem Einsatz Verletzungen, bleiben jedoch dienstfähig.
Karlsruhe, 10. Mai: Ein 49-Jähriger steigt gegen 01.45 Uhr in Pforzheim in ein Taxi und fährt mit diesem zu einer Adresse in Karlsruhe. Dort angekommen fordert der Fahrer seinen Fahrgast zur Bezahlung des Entgelts auf. Der 49-Jährige zieht daraufhin ein Küchenmesser aus der Tasche und zwingt den Taxifahrer ihn zu einem weiteren Zielort zu fahren. Der bedrohte Taxifahrer kommt der Aufforderung nach und fährt seinen Fahrgast zu einer Tankstelle in der Linkenheimer Landstraße. Dort verlässt der Mann das Taxi dann ohne zu bezahlen. Der Taxifahrer verständigt daraufhin die Polizei. Beamte können den Mann kurze Zeit später festnehmen.
Viersen, 10. Mai: Gegen 01.00 Uhr werden vier Männer im Alter zwischen 17 und 20 Jahren auf dem Parkplatz eines Schnellimbisses von 20-40 Personen verbal und wenig später auch körperlich angegriffen. Alle vier Personen werden durch Pfefferspray und Schläge leicht verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Weißenburg, 10. Mai: Gegen 03.00 Uhr verlässt eine 45-jährige Angestellte einer Bar ihr Lokal. Plötzlich bedroht sie ein Unbekannter mit einem Messer in der Hand und zwingt sie zur Herausgabe von Geld. Die Frau schlägt um sich, ruft laut um Hilfe und bringt sich in der Gaststätte in Sicherheit. Der Täter flüchtet anschließend zu Fuß in Richtung Brunnengasse. Alarmierte Beamte fahnden mit zahlreichen Streifen umliegender Polizeiinspektionen nach dem Täter, können ihn jedoch nicht mehr antreffen.
Berlin, 09. Mai: Gegen 23.30 Uhr beobachtet eine Zeugin, wie ein Mann während der Fahrt mit einer S- Bahn einen Reisenden aus einer Sitzgruppe zerrt und beim Halt am Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße auf den Bahnsteig wirft. Sie verständigt daraufhin den Notruf. Der aggressive Mann setzt seine Fahrt bis zum Bahnhof Ahrensfelde fort. Einsatzkräfte der Bundespolizei stellen ihn kurz darauf im Nahbereich des Bahnhofes und nehmen ihn vorläufig fest. Der 36-jährige moldauische Staatsangehörige reagiert während der Festnahme sofort aggressiv, sperrt sich gegen die Maßnahmen durch Wegdrehen und schlägt dabei einem Beamten ins Gesicht. Als es ihm kurzzeitig gelingt, sich aus der Festnahme zu lösen, würgt er außerdem einen Beamten. Die Begleiterin des Mannes versucht währenddessen, den 36- Jährigen aus der Festnahme zu befreien, indem sie auf die Einsatzkräfte einschlägt und eintritt. Zudem beißt sie die Beamten. Den Einsatzkräften gelingt es schließlich, beide Personen bis zum Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte zu fixieren.
Sarstedt, 09. Mai: Gegen 11.20 Uhr geraten zwei Männer im Alter von 54 und 38 in einer Gemeinschaftsunterkunft für Monteure in Streit. Der 54-Jährige schlägt seinem Kontrahenten dabei unter anderem mehrfach massiv gegen den Kopf und tritt ihn, woraufhin der 38-Jährige das Bewusstsein verliert. Der Rettungsdienst bringt den schwer verletzten Mann in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wird. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim stuft die Tathandlung anhand derzeitiger Ermittlungsergebnisse als versuchtes Tötungsdelikt ein und hat Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten beantragt.
Essen, 09. Mai: Gegen 18.10 Uhr bittet ein Mitarbeiter eines Schnellrestaurants im Essener Hauptbahnhof die Bundespolizei um Unterstützung, da eine Person die Filiale trotz mehrfacher Aufforderung nicht verlässt. Die Beamten treffen den 25-Jährigen schlafend im Lokal an. Da der Bottroper auch den Anweisungen der Uniformierten nicht folgt, sich unkooperativ zeigt und die Einsatzkräfte beleidigt, wollen die Beamten eine Identitätsfeststellung durchführen. Da sich der junge Mann weigert, seinen Ausweis vorzuzeigen oder die Beamten zur Dienststelle zu begleiten, müssen die Einsatzkräfte körperlichen Zwang anwenden. Auf dem Weg zur Wache leistet der 25-Jährige aktiven Widerstand und versucht unter fortlaufenden Beleidigungen, die Mitnahme zu verhindern. Unmittelbar vor der Wachentür eskaliert die Situation. Der Deutsche muss zu Boden gebracht werden, wobei er einem Polizeibeamten plötzlich in den Finger beißt. Er ließ erst vom Beamten ab, nachdem dieser körperliche Gewalt anwendet, um den Biss zu lösen. Nur unter massivem Kraftaufwand und unter Einsatz von Handfesseln kann der 25-Jährige schließlich fixiert werden.
Wolfsburg, 09. Mai: Gegen 01.10 Uhr will ein 22-jähriger Wolfsburger mit einem Linienbus nach Westhagen fahren, weil er dort wohnt. Da der Busfahrer ihn aber nicht mitnehmen will, schlägt er aus Wut mit einem unbekannten Gegenstand eine Scheibe des Busses ein. Danach flüchtet er. Die Polizei kann ihn wenig später festnehmen.
Hamburg, 07. Mai: Beamte nehmen einen 17-jähriger Syrer fest, der unter Verdacht steht einen Terroranschlag geplant zu haben. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg sei das Ziel des Jugendlichen gewesen, „Ungläubige“ zu töten. Zur Vorbereitung des Anschlags soll sich der Jugendliche laut Generalstaatsanwaltschaft bereits Dünger, Grillanzünder, eine Sturmhaube und ein Messer besorgt haben. Mit den Utensilien habe der junge Mann mehrere Anschlagsszenarien durchgeplant: in einem Einkaufszentrum, einer Polizeiwache oder einer Bar.
Nienburg, 05. Mai: Um kurz nach 15.00 Uhr kommt es zum Streit zwischen mehreren Personen. Plötzlich fallen Schüsse. Ein Mann wird dabei tödlich verletzt. Zwei Personen können noch vor Ort von der Polizei festgenommen werden. Nach ersten Informationen soll es sich bei dem Getöteten um einen Unternehmer aus dem Nienburger Stadtgebiet handeln. Er soll zu einer Großfamilie gehören, die bereits im April 2022 in eine handfeste Auseinandersetzung involviert gewesen sei. Der Streit von damals wurde am Morgen des 5. Mai 2026 vor dem Landgericht in Verden verhandelt. Der Getötete soll zu den Angeklagten gehört haben. Der Vorwurf: gefährliche Körperverletzung.
Berlin, 5. Mai: Gegen 1.05 Uhr fallen in der Yorckstraße, im Stadtteil Schöneberg, Schüsse. Ein 44-jähriger Mann wird dabei lebensgefährlich verletzt. Die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach dem Täter, auch ein Hubschrauber ist im Einsatz. Die 6. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Vom Täter fehlt noch immer jede Spur.
Polizeieinsatz in Berlin-Schöneberg – nach Mitternacht fielen Schüsse, ein 44-Jähriger wurde schwer verletzt.
Leipzig, 4. Mai: Ein 33-jähriger Mann rast mit seinem VW Taigo die Grimmaische Straße vom Augustusplatz kommend hinunter. Dort erfasst er vorsätzlich mehrere Personen. Zwei werden dabei so schwer verletzt, dass sie wenig später sterben. Bei den beiden Toten handelt es sich um eine 63-jährige Frau und einen 77-jährigen Mann. Die Polizei kann den Amokfahrer noch im Tatfahrzeug festnehmen. Die Staatsanwaltschaft Leipzig sowie die Polizeidirektion Leipzig ermitteln nun gegen den 33-Jährigen unter anderem wegen zweifachen Mordes und mehrfachen Mordversuchs. Die mutmaßlichen Hintergründe der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Das Tatfahrzeug wird abgeschleppt. Amokfahrer Jeffrey K. tötete in Leipzig zwei Menschen (63 und 77 Jahre alt).
Darmstadt, 4. Mai: Gegen 7 Uhr attackiert ein 32-jähriger Mann in der Schlossgartenstraße einen 23-jährigen Mann sowie eine gleichaltrige Frau. Durch beherztes Eingreifen mehrerer Passanten kann der Angreifer vom weiteren Vorgehen abgehalten werden. Im Anschluss flüchtet er vom Tatort. Der 23-Jährige erleidet infolge der Attacke Verletzungen am Kopf und wird nach medizinischer Erstversorgung im Anschluss mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung können Polizisten den Tatverdächtigen unweit des Tatorts erblicken. Trotz erneuter Flucht zu Fuß und massiver Gegenwehr gelingt es schließlich, den Mann festzunehmen. Anschließend bringen sie ihn auf die nächstgelegene Polizeiwache. Während der Festnahme schlägt er einem 37-jährigen Polizisten ins Gesicht. Der Beamte wird verletzt, kann seinen Dienst aber fortsetzen.
Hanau, 3. Mai: Gegen 19.00 Uhr hält sich ein 25-Jähriger im Bereich des Busbahnhofs auf. Unvermittelt beginnt er dort, auf einen 33-jährigen Passanten einzuschlagen. Dieser erleidet hierdurch mehrere Platzwunden und wird zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Im Rahmen der Fahndung nehmen Ordnungshüter den Tatverdächtigen vorläufig fest und anschließend mit auf das Polizeirevier.
Hildesheim, 3. Mai: Gegen 19.20 Uhr kommt es auf der Marienburger Höhe zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Ersten Erkenntnissen zufolge steht eine fünfköpfige Gruppe, bestehend aus vier männlichen und einer weiblichen Person, im Verdacht, zunächst widerrechtlich in das Haus einer in der Marienburger Straße wohnenden Familie eingedrungen zu sein. Darauf folgende Streitigkeiten verlagern sich anschließend nach draußen. Zwischenzeitlich treffen weitere Angehörige und Bekannte der am Einsatzort ansässigen Familie ein. In der Spitze handelt es sich um etwa 20 Personen. Die Stimmung ist aufgeheizt und aggressiv. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich bereits zwei Streifenteams vor Ort, die versuchen, die Parteien zu trennen. Erst durch das Heranführen zusätzlicher Polizeikräfte kann eine weitere Eskalation vermieden werden.
Polizeieinsätze wegen härtester Gewalt sind inzwischen Alltag in Deutschland.
Wolfsburg, 2. Mai: Gegen 22.15 Uhr werden Polizeibeamte aufgrund von Streitigkeiten und körperlichen Auseinandersetzungen zu einer Wohnung in der Straße Teichgarten gerufen. Dabei verhält sich ein alkoholisierter 22 Jahre alter Besucher in der Wohnung sehr aggressiv und erhält deswegen zunächst einen Platzverweis. Als er der mehrfachen Aufforderung jedoch nicht nachkommt, wird der 22-Jährige in Gewahrsam genommen. Auf dem Weg zum Dienstfahrzeug verhält er sich weiter aggressiv, so dass ihm Handfesseln angelegt werden müssen. Beim Besteigen des Dienstfahrzeuges und in dem Fahrzeug leistet er Widerstand und schlägt seinen Kopf gegen eine Fensterscheibe. Im weiteren Verlauf beißt er dann einem Polizeibeamten in die Hand und führt einen gezielten Kopfstoß gegen den Beamten aus. Dieser wird dadurch verletzt und muss im Klinikum behandelt werden. Der Polizeibeamte ist bis auf Weiteres nicht dienstfähig.
Nachrodt-Wiblingwerde, 2. Mai: Ein 23-jähriger Mann greift vor einem Haus an der Kampstraße einen 33-jährigen Mann mit einem Messer an. Die Verletzungen des 33-Jährigen sind glücklicherweise nicht lebensbedrohlich. Die Polizei nimmt den 23-Jährigen vorläufig fest und ermittelt wegen einer gefährlichen Körperverletzung.
Berlin, 2. Mai: Ein Objektschützer hört am späten Abend in der Hermannstraße im Stadtteil Neukölln Schüsse. Wenig später entdeckt er einen Verletzten. Als die Rettungskräfte anrücken, finden diese auch noch einen zweiten im Anita-Berber-Park. Beide Männer im Alter von 17 und 25 Jahren haben Schussverletzungen in den Beinen. Die Polizei hat bislang keine Hinweise auf den Täter. Die Ermittlungen hat eine Spezialeinheit, die zur Bekämpfung der Schusswaffenkriminalität gegründet wurde, übernommen.
Arnsberg, 1. Mai: Ein 60-jähriger Fahrer bremst gegen 19.15 Uhr, weil ein etwa fünfjähriges Kind auf die Straße zu laufen droht. Kurz darauf stürmt der mutmaßliche Vater des Kindes auf das Fahrzeug zu, schlägt mehrfach gegen die Scheibe, bis diese beschädigt wird, und zwingt den Fahrer, in eine Seitenstraße zu fahren. Dort beleidigt der Angreifer die Insassen, reißt die Fahrertür auf und tritt dem Fahrer mit dem Schuh ins Gesicht und in die Rippen. Die 59-jährige Beifahrerin wird durch Glassplitter im Gesicht verletzt. Anschließend flüchtet der Täter zu Fuß. Die Polizei sucht nun nach einem etwa 1,90 Meter großen, schlanken Mann mit südländischem Erscheinungsbild, kurzen schwarzen Haaren und Bart. Eine Frau mit weißem Kleid und Kopftuch soll ihn begleitet haben.
Wuppertal, 1. Mai: Ein 49-jähriger Mann gerät gegen 18.30 Uhr mit mehreren Personen in Streit. Ein Mann wirft ihn schließlich in ein Gebüsch. Auf dem Boden liegend schlagen und treten zumindest zwei 35-jährige Männer auf ihn ein. Der 49-Jährige erleidet dabei unter anderem Kopfverletzungen, die im Krankenhaus versorgt werden müssen. Im Zuge der polizeilichen Fahndung können die beiden 35-Jährigen kurz darauf angetroffen werden. Gegen sie werden Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
Offenburg, 1. Mai: Ein 43-jähriger mazedonischer Staatsangehöriger berührt gegen 18 Uhr einen Jungen in den Toilettenräumen eines Restaurants unsittlich. Kurz darauf wird der Tatverdächtige von einer alarmierten Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Offenburg vor Ort vorläufig festgenommen. Einen Tag später wird der 43-Jährige dann einer Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Offenburg vorgeführt. Diese erlässt den von der Staatsanwaltschaft Offenburg wegen des dringenden Tatverdachts des sexuellen Missbrauchs eines Kindes beantragten Untersuchungshaftbefehl und setzt ihn in Vollzug. Der Tatverdächtige wird im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Mannheim, 30. April: Um 19.10 Uhr ist eine 44-jährige Frau mit der Straßenbahnlinie 5 unterwegs, als sie plötzlich an der Haltestelle Kunsthalle von einem unbekannten Mann von hinten mit der Faust gegen den Hinterkopf geschlagen wird. Die Hintergründe dafür sind unbekannt. Als die Frau den Mann auf den Angriff anspricht, reagiert dieser lediglich mit einem Schulterzucken und läuft davon. Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden: circa Mitte 20, braune lockige Haare.
Wuppertal, 30. April: Eine Gruppe von etwa 15 Jugendlichen, Alter zwischen 13 bis 17 Jahren fordern gegen 21.00 Uhr unter Vorhalt eines Messers und Pfeffersprays von zwei Jugendlichen, im Alter von 13 und 15 Jahren die Herausgabe einer Mütze und Bargeld. Nach Herausgabe der Gegenstände folgen die Täter den Geschädigten noch bis in den Bereich des Oberbarmer Bahnhofs. Anschließend entfernen sie sich mit der Schwebebahn in Richtung Westen. Erste Fahndungsmaßnahmen verlaufen negativ. Eine Vorbeziehung zwischen den Geschädigten und den Tätern ist bekannt.
Cuxhaven, 27. April: Am Abend geht über eine schulinterne Kommunikationsplattform am Amandus-Abendroth-Gymnasium eine Drohung per E-Mail ein. Darin wird unter anderem durch einen vermeintlichen Schüler eine Gewalttat mit einer Waffe für den nächsten Tag angedroht. Der Sachverhalt ist der Polizei bekannt und wird durch entsprechendes Fachpersonal bewertet. Es wird derzeit nicht von einer ernstzunehmenden Drohung ausgegangen. Der Absender-Account ist bereits polizeilich bekannt. Die Ermittlungen dazu laufen.
Köln, 27. April: Am Nachmittag wird ein 68 Jahre alter Mann bei einem Angriff im Stadtteil Lindenthal durch Stichverletzungen lebensgefährlich verletzt. Polizisten können kurze Zeit später, im Zuge der Fahndung, einen 26-jährigen Tatverdächtigen in einem Park im Stadtteil Sülz vorläufig festnehmen. Die Hintergründe der Tat sind zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Eine Mordkommission übernimmt die weiteren Ermittlungen.
Augsburg, 26. April: Gegen 19.15 Uhr geraten ein 38-jähriger Syrer sowie sein 22-jähriger Begleiter (ebenfalls Syrer) mit einer Gruppe, bestehend aus einem 26-jährigen Syrer sowie drei bislang unbekannten Männern, in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung schlagen und treten der 26-Jährige sowie die unbekannten Begleiter auf den 38-jährigen Mann ein. Zudem greift einer der bislang unbekannten Täter den 22-jährigen Begleiter im Außenbereich mit einem Stuhl an. Der 38-Jährige und sein 22-jähriger Begleiter erleiden leichte Verletzungen. Die Täter flüchten im Anschluss in unbekannte Richtung. Eine Fahndung verläuft bislang erfolglos. Drei der Männer sollen schwarze Haare haben.
Waldniel, 26. April: Um kurz nach 16.00 Uhr greift eine Personengruppe einen 19-jährigen Syrer auf dem Parkplatz gegenüber des Netto-Markts an. Nach Schlägen und Tritten versucht sich der Mann in eine Gaststätte auf dem Markt zu retten. Die Angreifer verfolgen ihn und versuchen ebenfalls in die Gaststätte zu gelangen. Die Polizei rückt schließlich an und startet eine Fahndung. Mehrere tatverdächtige Personen werden im Zuge dessen kontrolliert. Als Haupttatverdächtiger stellt sich ein 20-jähriger Iraner mit Wohnsitz in Kleve heraus. Er zeigt sich uneinsichtig und wird zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen, wo er am frühen Montagmorgen wieder entlassen wird.
Aachen, 26. April: Ein 26-Jähriger ist gegen 02.30 Uhr im Bereich der Straße „Gasborn“ unterwegs. Plötzlich nähert sich ein ihm unbekannter Mann von hinten und sticht unvermittelt auf ihn ein. Der 26-Jährige erleidet dabei eine Stichverletzung im oberen Rückenbereich. Der Täter flüchtet danach Richtung Hansemannplatz. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei im Nahbereich verläuft ohne Erfolg. Der Verletzte kann selbstständig Hilfe verständigen und wird zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Bebra, 25. April: Gegen 22.00 Uhr geraten zwei Männer in einem Zug von Eisenach verbal aneinander. Als sich dann, beim Halt im Bahnhof Bebra, die Türen zum Ausstieg öffnen, eskaliert die Situation gänzlich. Beide Männer verlassen zunächst gemeinsam den Zug, plötzlich tritt jedoch einer der beiden brutal zu. Der Getroffene fällt daraufhin zurück in den Zug. Der Täter flüchtet im Anschluss unerkannt über den Bahnsteig. Ein Zeuge will den Mann noch festhalten, aber auch ihn stößt der aggressive Täter zur Seite und entkommt schließlich.
Heilbronn, 25. April: Am späten Nachmittag wird ein 25-jähriger Mann in der Innenstadt zunächst von einem ihm unbekannten Mann auf einem E-Scooter geschlagen. Kurz darauf kommen weitere Personen hinzu und schlagen ebenfalls auf den 25-Jährigen ein. Anschließend flüchten die Täter in unterschiedliche Richtungen. Eine sofort eingeleitete Fahndung bleibt bislang ohne Erfolg.
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