Das Landgericht Göttingen hat im Fall der getöteten 16-jährigen Liana entschieden: Der 31-jährige beschuldigte Iraker wird dauerhaft in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Das Gericht ordnete die Maßnahme im sogenannten Sicherungsverfahren an.
Die Jugendliche war im August 2025 im niedersächsischen Friedland an einem Bahnsteig vor einen durchfahrenden Güterzug gestoßen worden und starb noch am Tatort. Der Fall hatte bundesweit Entsetzen ausgelöst und politische Debatten nach sich gezogen.
Recherchen von NIUS aus August 2025 legen nahe, dass der Fall von den Behörden gezielt vertuscht worden sein könnte. Der 31-jährige Iraker Muhammad A., fiel am Tag des Verbrechens gleich zweimal auf – erst randalierend am Bahnhof, wenige Stunden später erneut im Grenzdurchgangslager Friedland. Beide Male ließ ihn die Polizei laufen.
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