Unter Trans-Aktivisten und einigen Psychiatern gelten Geschlechtsumwandlungen als Lösung psychischer Probleme – doch eine neue finnische Langzeitstudie stellt das infrage. Statt Besserung zeigen die Daten einen deutlichen Anstieg psychischer Probleme nach einem medizinischen Eingriff.
Die „gender-affirmative Behandlung“ feierte in den letzten Jahren einen Siegeszug. Das heißt: Ärzte und Psychologen sollten eine mögliche Trans-Identität bei Kindern und Jugendlichen unhinterfragt unterstützen.
Trans-Aktivisten unterstützten diese These lautstark mit dem Satz: „Was ist dir lieber: ein Trans-Kind oder ein totes Kind?“ So oder so ähnlich konfrontierten Trans-Befürworter oft Eltern, die Geschlechtsumwandlungen kritisch sahen. Die Trans-Community warf besorgten Müttern und Vätern oder Psychiatern vor, Kinder und Jugendliche in den Selbstmord zu treiben, sollten sie ihnen eine Hormonbehandlung oder operative Geschlechtsumwandlungen verwehren. Mit dieser wirkmächtigen Erzählung brachten sie kritische Stimmen, die Psychotherapie vor uneingeschränkter oder voreiliger Bejahung einer Genderdysphorie empfahlen, oft zum Schweigen.
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