Feindbild Trump! Wie das transatlantische Bündnis aufs Spiel gesetzt wird

vor mehr als 1 Jahr

 Feindbild Trump! Wie das transatlantische Bündnis aufs Spiel gesetzt wird
Bildquelle: NiUS

Die Bundesrepublik riskiert, seine traditionsreiche Freundschaft mit den Vereinigten Staaten aufs Spiel zu setzen. In der deutschen Medienlandschaft wird die neue Trump-Regierung als „autokratisch“ und als Gegner liberaler Werte dargestellt. Doch in Wahrheit verhält es sich genau andersherum.

Das transatlantische Bündnis ist das älteste und wichtigste der Bundesrepublik; es währt fast ebenso lange, wie es sie gibt. 1954 wurde das Besatzungsstatut aufgehoben, und Deutschland erhielt durch die Pariser Verträge seine weitgehende Souveränität zurück. Mit dem Beitritt zur NATO am 6. Mai 1955 war die entscheidende Weichenstellung für die Westintegration und die sicherheitspolitische Anbindung an die USA vollzogen.

Seit der Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus werden Stimmen lauter, die mit dieser Kontinuität brechen wollen und somit fahrlässige Sicherheitsrisiken eingehen. Nach dem Eklat im Weißen Haus, bei dem Präsident Trump und Vizepräsident JD Vance in einen Streit mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gerieten, der zum Abbruch des Treffens ohne die geplante Unterzeichnung eines Rohstoffabkommens führte, droht die Situation zu eskalieren.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel