Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat Spekulationen über einen Zusammenhang zwischen islamistischen Anschlägen und bevorstehenden Wahlen am Montag klar zurückgewiesen.
Im ZDF-„heute journal“ wurde der CSU-Politiker gefragt, ob die zeitliche Nähe solcher Taten zu Wahlterminen auf eine Strategie hindeute oder ob dies ein „völlig grundloser Verdacht“ sei. Dobrindt verwies auf den aktuellen Ermittlungsstand und machte deutlich, dass die Sicherheitsbehörden dafür keine Anhaltspunkte sehen.
Wörtlich sagte der Bundesinnenminister: „Es gibt keine Muster, die man bisher erzählen könnte, oder Muster, die identifiziert worden sind, die man dann darlegen könnte. Ich habe Verständnis dafür, dass es ein Gefühl gibt, das dann so einen Verdacht aufkommen lässt. Aber ich kann natürlich weniger über die Gefühle dabei reden, sondern nur über das, was an Fakten da ist.“
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