Diffamierung, Irreführung, Antisemitismus: Die Akte Dunja Hayali

vor 10 Monaten

Diffamierung, Irreführung, Antisemitismus: Die Akte Dunja Hayali
Bildquelle: NiUS

Dunja Hayali ist ein Kind der Ära Merkel. 2016 erhielt sie die „Goldene Kamera“ in der Kategorie „Beste Information“. Mit einer ergriffenen Dankesrede machte sie damals deutlich, wofür sie steht: „Wenn Sie sich rassistisch äußern, dann sind Sie verdammt noch mal Rassist“, rief sie vor einem Millionenpublikum. Spätestens seit diesem Auftritt gilt Hayali als moralische Instanz gegen Rassismus – und bekam dafür schließlich das Bundesverdienstkreuz. Doch hinter der Fassade zeigt sich eine Journalistin, die nachweisliche Falschbehauptungen verbreitet.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lobte einst, Hayali sei nicht nur eine kritische Journalistin, sondern engagiere sich auch ehrenamtlich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. „Hayali sei nicht nur als kritische Journalistin aktiv, sondern engagiere sich auch ehrenamtlich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“, zitiert der Spiegel 2018 aus der Begründung. Gemeinsam mit Anja Reschke und Georg Restle zählt sie seither zu den mächtigsten Meinungsmachern der Republik – besonders in Fragen der Migration, aber auch im israelisch-palästinensischen Konflikt.

Für Aufsehen sorgte Hayali zudem an der Seite ihres Kollegen Elmar Theveßen, mit dem sie den amerikanischen Konservativen Charlie Kirk diffamierte. Letzterer dichtete Kirk die Forderung an, Homosexuelle steinigen zu wollen, erstere erklärte ihn schlicht zum Menschenfeind. Das Ganze hat System: Im Kampf gegen Rechts nimmt Hayali es mit der Wahrheit nicht allzu genau, wie NIUS an zahlreichen Beispielen aufzeigen kann:

Ein Beispiel, wie Hayali journalistische Standards verletzt, zeigte sich jüngst bei ihrer Berichterstattung über den Mord an Charlie Kirk: „Der 31-Jährige war ein extremer und extrem umstrittener Influencer, der für Donald Trump seit Jahren massiv die Werbetrommel gerührt hat. Insbesondere bei jüngeren Konservativen, Christlichen [sic]! und auch Rechtsradikalen kam er sehr gut an. Gestern wurde Kirk bei einem Auftritt an der Utah Valley University erschossen.“

So moderierte Hayali – und offenbarte dabei gleich mehrere Probleme. Erstens ein sprachliches: Von „Christlichen“ zu reden, ist nicht nur schlicht falsch und respektlos – niemand käme auf die Idee, Buddhisten als „Buddhistische“ zu bezeichnen. Zweitens ist es inhaltlich irreführend mit der Tendenz: Rufmord. Hayali stellte Kirk als rassistischen Extremisten und Ikone für Rechtsradikale dar. Die Realität spricht eine andere Sprache: Fotos seiner Trauerfeier zeigen auch zahlreiche schwarze Trauergäste.

Menschen aller Hautfarben trauerten um den ermordeten Charlie Kirk.

Prominente Afroamerikaner widersprechen dem. In einem bewegenden Beitrag auf X schrieb beispielsweise Terrence K. Williams:

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