Die Selbstzerstörung der CDU

vor etwa 4 Stunden

Die Selbstzerstörung der CDU
Bildquelle: Tichys Einblick

In der CDU, besonders im Hofstaat des Kanzlers, ist der Funktionäre Weheklage über die verlorene Sachsen-Anhalt-Wahl groß. Doch in Realitätsverleugnung verkennt Merz, verkennen seine Mandarine, so seine extrem linke Generalsekretärin aus Hamburg, dass die Bundes-CDU eigentlich zu Sven Schulze aufsehen könnte und ihm dankbar sein müsste. Was aus der öffentlichen Wahrnehmung fiel, ist nämlich der Blick auf die Zahlen, auf das Wahlergebnis und die letzte Umfrage für den Bund.

In nur 16 Monaten gelang es Friedrich Merz, Jens Spahn, Thorsten Frei und jetzt Franziska Hoppermann und den anderen Brandmauer-Helden im CDU-Hofstaat des Friedrich Merz 13 bis 12,5 % an Wählern zu verscheuchen. Das sind zwar noch keine 19,9 %, aber der große Vorsitzende arbeitet daran im harten Wettbewerb, wer zuerst die 10 %-Marke erreicht, mit den Genossen von der SPD. Da helfen nur noch Parteiverbote.

Jedenfalls erinnern sich nur noch unabhängige Historiker außerhalb des Brandmauerkombinats daran, dass CDU und SPD einmal Volksparteien waren, jetzt sind sie nur noch die Parteien derer, die wider alle Vernunft und Realität daran glauben, dass der öffentlich finanzierte, grüne Rundfunk wahrheitsgemäß und unparteiisch berichtet und schon gar nicht framt, was das Zeug hält. Blickt man jedoch auf die Zahlen und darauf, wer was gewählt hat, dann gibt es nach diesen Kriterien nur noch eine Volkspartei – und das ist die AfD.

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