„Der Tod ist die Lösung aller Probleme – kein Mensch, kein Problem.“ (Josef Stalin zugeschrieben)
Dunja Hayali zieht sich vorerst betroffen zurück. Nicht „getroffen“ wie Charlie Kirk, von einer Kugel Kaliber .30-06, sondern zutiefst betroffen von ihrem Selbstmitleid und dem ausgewachsenen Shitstorm, der sich über die journalistische Selbstdarstellerin ergoss, nachdem sie versucht hatte, Kirk eine kausale Mitschuld zu geben: Er hat doch das und das gesagt … So gesehen, liebe Zuschauer, ist dieser Anschlag kein Wunder. Oder anders gesagt, lieber Rechter: Ein falsches Wort und du riskierst in unserer bunten, weltoffenen Gesellschaft dein Leben!
Nun mag es nicht untypisch für linke Journalisten sein, dass sie aus historischen Ereignissen irrlichternde, balkenbiegende Lügengeschichten fabrizieren, doch je mehr ihnen die Felle davonschwimmen, je unsicherer ihr Arbeitsplatz wird, umso mehr lassen sie durchblicken, was sie in Wirklichkeit sind: keine Humanisten, keine Philanthropen, keine lieben Weltverbesserer, keine guten Menschen, sondern banale, bösartige Spießer, die sich ein paar bunte Farbkleckse ins Gesicht gemalt haben, um auf dem Zeitgeist zu surfen.
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