Die Integrations-Illusion

vor etwa 1 Jahr

Die Integrations-Illusion
Bildquelle: Tichys Einblick

Deutschland im Sommer 2025. Während Regierungsvertreter nicht müde werden, das Märchen gelungener Integration zu erzählen, bricht an den Brennpunkten des Landes die Realität durch. Diese geleugnete Wirklichkeit beinhaltet Messer, nicht nur auf Schulhöfen, sondern mittlerweile im gesamten öffentlichen Raum, verängstigte Lehrer, Menschen, die sich nicht mehr in öffentliche Verkehrsmittel trauen und soziale Einrichtungen, die bereits weit jenseits ihrer Möglichkeiten angelangt sind. Wer sehen will, sieht es. Die Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte sorgt nicht für Integration in Bestehendes, sondern für die Verdrängung des Bestehenden.

Jens Büscher, Leiter der Berliner Arche, hat keine Zeit und offensichtlich auch keine Lust mehr für die politisch korrekte Schönfärberei. In einem Interview in Welt-Live-TV spricht er mit erstaunlicher Klarheit über das, was er Tag für Tag sieht und erlebt. Er benennt, was politische Entscheidungsträger ignorieren. Jugendliche aus migrantischen Milieus, die deutsche Werte nicht nur nicht kennen, sondern diese Werte überhaupt nicht anerkennen wollen. Ja, sie sogar offen ablehnen. Gleichberechtigung? Wird in vielen migrantischen Familien abgelehnt. Gewaltfreiheit? Nur etwas für Schwächlinge. Respekt gegenüber Lehrerinnen? Solch eine Vorstellung wird bestenfalls belächelt.

Und wie üblich wollen die für diese Zustände Verantwortlichen nichts hören. Sie wollen nicht hören, wenn Lehrerinnen und Sozialarbeiter Alarm schlagen. Stattdessen gibt es strafbewehrte Sprachregelungen, Maulkörbe und Cancel-Culture. Wer das Offensichtliche benennt, wird des „antimuslimischen Rassismus“ bezichtigt. So wird das Aussprechen von Wahrheit zur Straftat.

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