Der Vance-Schock – für das außenpolitische Establishment ist es die maximale Demütigung

vor mehr als 1 Jahr

Der Vance-Schock – für das außenpolitische Establishment ist es die maximale Demütigung
Bildquelle: Apollo News

Alle Augen auf München: Schon lange war die Münchner Sicherheitskonferenz nicht mehr so im Fokus der Geopolitik wie dieses Jahr. Natürlich vor allem durch die neue US-Regierung von Donald Trump.

Allen voran: JD Vance, der zuvor einen beinahe kometenartigen Aufstieg hingelegt hat. Vom Senator zum Vizepräsidenten und – nicht ganz unwahrscheinlich – sogar Trump-Nachfolger. Schon im letzten Jahr war Vance vor Ort bei der Münchner Sicherheitskonferenz. 2024 gab es dort, wie Apollo schon damals schrieb, vor allem „leere Phrasen und grinsende Selfies“ von Baerbock bis Habeck.

Vance war vor Ort als Senator – und als Außenseiter. Als Trumpiger Republikaner hatte man ihn eingeladen, um Rede und Antwort zu stehen, zu einer vermeintlich isolationistischen Außenpolitik Trumps. Ricarda Lang belehrte ihn, die USA müssten um jeden Preis weiter Waffen an die Ukraine liefern. Andernfalls würde er die Demokratie im Stich lassen.

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