Der Deutsche Gewerkschaftsbund sägt an dem Ast, auf dem alle Arbeitnehmer sitzen

vor etwa 2 Monaten

Der Deutsche Gewerkschaftsbund sägt an dem Ast, auf dem alle Arbeitnehmer sitzen
Bildquelle: NiUS

Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert die größten Steuererhöhungen der bundesdeutschen Geschichte whrend der längsten Wirtschaftskrise dieser Geschichte. Wieder einmal zeigt sich: Gewerkschaften handeln nicht im Interesse der Arbeitnehmer, sondern im Interesse des nimmersatten Staates.

Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind keine Feinde. Sie sind in einer Marktwirtschaft naturgemäßVerbündete. Beide Seiten möchten prinzipiell aus purem Eigeninteresse heraus, dass es dem Unternehmen gut geht, die Kunden zufrieden sind, die Umsätze steigen und das Arbeitsklima sich verbessert. Für den Arbeitgeber bedeutet eine gute gemeinsame Arbeit mehr Gewinn, zusätzliche Investitionsmöglichkeiten und einen ruhigen Schlaf. Für den Arbeitnehmer entstehen Verhandlungsspielräume bezüglich seines Gehalts, eine bessere Stimmung bei der Arbeit und eine solide Zukunftsplanung.

Arbeitsministerin Bärbel Bas und DGB-Chefin Fahimi verstehen sich prächtig.

Neben den monetären Aspekten spielt die Sicherheit für Arbeitnehmer eine entscheidende, wenn nicht die entscheidende Rolle. Menschen, die eine Familie gründen möchten oder ein Haus finanzieren müssen, haben eine große Motivation, mit dafür zu sorgen, dass ihr Unternehmen langfristig erfolgreich ist. Allen Beteiligten geht es zudem darum, mit ihrer Arbeit möglichst viel Geld zu verdienen.

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