Das “Stadtbild” der Kriminalitätsstatistik spricht eine eindeutige Sprache

vor 9 Monaten

Das “Stadtbild” der Kriminalitätsstatistik spricht eine eindeutige Sprache
Bildquelle: Tichys Einblick

Die Einwanderung sei negativ im Stadtbild zu sehen, hat Friedrich Merz (CDU) gesagt. Schon das genügt linken Parteien mittlerweile, um den rassistischen Terror in Deutschland zu beklagen. Umso weniger die Nazikeule trifft, desto öfter müssen Linke sie schwenken. Worüber sie nicht reden: die Kriminalstatistik. Logisch. In endlosen Debatten über Wortbedeutungen machen sich die 27 Semester Geisteswissenschaft bezahlt, bei Zahlen indes rächt sich die mangelhafte Note in Mathematik.

Entsprechende Zahlen hat nun eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Martin Hess, Gottfried Curio und Bernd Baumann (alle AfD) ergeben. Sie wollten von der Bundesregierung wissen, wie viele Straftaten von Ausländern begangen wurden. Rechnet man alle “ausländerrechtlichen Verstöße” raus, also Verbrechen wie illegale Einwanderung, die per Definition nur Einwanderer begehen können, dann waren es im vergangenen Jahr laut Bundesregierung 330.000 Fälle, an denen mindestens ein Ausländer beteiligt war. Im Jahr 2015 waren es demnach noch 210.000 Fälle. Ein Anstieg von fast einem Drittel – trotz “Turbo-Einbürgerung”.

Laut Statistischem Bundesamt beträgt der Anteil der Ausländer an der Bevölkerung etwa 15 Prozent. Ihr Anteil an der allgemeinen Kriminalitätsstatistik liegt bei 28,5 Prozent. Hess, Curio und Baumann haben auch nach einer Aufschlüsselung der Verbrechen nach bestimmten Vergehen befragt. Den überdurchschnittlich hohen Ausländeranteil haben sie gemeinsam.

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