Der Endlosskandal um die Fake-Sendung vom 7. Oktober 2022 des ZDF-„Clowns“ Böhmermann und um die öffentliche Hinrichtung des obersten deutschen Cyberabwehrchefs Arne Schönbohm findet spätestens am 19. Mai 2026 vor dem Oberlandesgericht (OLG) München sein Ende. Endlich und endgültig zu Gunsten des Denunzierten und zu Ungunsten des mit jährlich mit mehr als zwei Milliarden Euro zwangsfinanzierten „Staatssenders“ ZDF.
TE hat mehr als zehnmal über diesen Skandal und über das ZDF-Indoktrinations-Arsenal berichtet.
ZDF-Krawallmann Böhmermann hatte Schönbohm in seiner Sendung vom Oktober 2022 eine Nähe zu russischen Geheimdiensten angedichtet und ihn als Cyberclown verspottet. Beim Oberlandesgericht (OLG) München ging es nun am Donnerstagnachmittag des 16. April 2026 erneut um die Frage, ob es „Satire“ oder Lüge war, was Jan Böhmermann in seiner Sendung „ZDF Magazin Royale“ vom 7. Oktober 2022 verbreitete.
Für die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) war die Böhmermannsche Denunziationssendung offenbar willkommener Anlass, um den ihr unliebsamen Schönbohm umgehend vom BSI-Posten zu entfernen und quasi zur Strafe auf ein niedrigerrangiges Amt zu versetzen. Und das ausdrücklich mit Verweis auf das durch die ZDF-Sendung „beschädigte öffentliche Vertrauen“. Faesers Handeln hätte eigentlich eine Staatsaffäre und deren sofortige Entlassung nach sich ziehen müssen. Aber was hieß das schon bei einem Kanzler Scholz, der früher getönt hatte: „Wer bei mir Führung bestellt, kann sie bekommen“?
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