„Das Ziel war, der Bevölkerung Angst zu machen“, erklärt Bestsellerautorin Birgit Kelle. Die Expertin hat in ihrem neuen Buch „Die Corona-Generation“ eine erste Aufarbeitung der Auswirkungen der Pandemie auf das Leben von Kinder und Jugendlichen gewagt – und erklärt im Gespräch mit Ralf Schuler, wie die Jüngeren unserer Gesellschaft in besonders dramatischer Art während der Corona-Zeit instrumentalisiert wurden.
Das Video-Interview hier in voller Länge:
Im Interview schildert Birgit Kelle, dass sie während ihrer Recherchen auf ein Papier des Innenministeriums gestoßen sei. Es handelte sich dabei um eine Argumentationslinie der WHO, welches die deutschen Ministerien übernommen haben. Diese beschreibt, wie man mit der Bevölkerung jetzt zu sprechen habe und nimmt explizit Stellung, wie man „mit der Frage der Kinder umgehen soll und dort sozusagen vorformulierte Sätze sogar hineingeschrieben hat, wie man Kindern Angst machen soll.“ Die Handlungsanweisungen, so Kelle, beschreibt etwa, dass Kinder, wenn sie sich „zum Nachbarskinder schleichen und dort spielen, dann vielleicht ja ihres Lebens nicht mehr froh werden, weil sie dann schuld sind, wenn denn die Eltern qualvoll zu Hause sterben.“
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