„Motivlage unklar“: Regierung und Medien wollen Deutschland zurück in die Migrations-Narkose treiben

vor etwa 1 Jahr

„Motivlage unklar“: Regierung und Medien wollen Deutschland zurück in die Migrations-Narkose treiben
Bildquelle: NiUS

22. Januar 2025: Ein ausreisepflichtiger Afghane metzelt in einem Park in Aschaffenburg zwei kleine Kinder und vier Erwachsene nieder. Ein Kind und ein Erwachsener sterben, die anderen werden schwer verletzt. Friedrich Merz, zu diesem Zeitpunkt noch Kanzlerkandidat, tritt am Folgetag vor die Kameras. Er spricht von einer „neuen Qualität einer völlig enthemmten Brutalität in Deutschland“ und kündigt an, die Grenzen für alle Menschen ohne gültige Einreisepapiere zu schließen. Ausreisepflichtige sollen in Gewahrsam genommen werden, die Bundespolizei tägliche Abschiebungen durchführen können. Notfalls will er dies sogar gemeinsam mit der AfD beschließen.

Merz, so scheint es in diesem Moment, geht das maximale politische Risiko ein, um Menschenleben zu schützen.

Merz bei der Pressekonferenz am 23. Januar.

18. Mai 2025: In Bielefeld sticht ein Syrer vor einer Bar gezielt auf fünf Menschen ein. Wie durch ein Wunder kommt keiner von ihnen ums Leben. In einem Rucksack sind weitere Stichwaffen und Benzin versteckt. Mit einer typisch islamistischen Waffe – einem Messer – attackiert der Syrer ein charakteristisches islamistisches Ziel –  feiernde Menschen, die Alkohol konsumieren. Gestoppt wird er, so berichtet das Westfalen-Blatt, nur dank des mutigen Eingreifens eines Fußball-Fans, der den Aufstieg von Arminia Bielefeld feiert.

Friedrich Merz ist mittlerweile Bundeskanzler. Doch er schweigt.

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