Nach dem Messer-Attentat auf Besucher der „Cutie“-Bar in Bielefeld stand schnell auch ein religiöses Motiv im Raum. Nach neuen Erkenntnissen hatte der Täter Mahmoud Mhemed Verbindungen zum IS. Außerdem nutzte Mhemed nach seiner Ankunft in Deutschland acht verschiedene Identitäten.
Nach dem Messerangriff vor einer Bar in Bielefeld verdichten sich laut Bundesanwaltschaft die Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund. Es gäbe Anhaltspunkte dafür, dass sich der Beschuldigte bereits in Syrien für den IS betätigt habe, sagte Generalbundesanwalt Jens Rommel beim Jahrespressegespräch seiner Behörde in Karlsruhe. Vor dem Angriff in Bielefeld soll der Syrer demnach in Kontakt zu Personen im Ausland gestanden haben, die der Terrororganisation womöglich angehörten.
Die Cutie-Bar in Bielefeld wurde zum Schauplatz einer blutigen Messer-Attacke. Mehrere Menschen liegen schwerverletzt im Krankenhaus. Die Bar ist bei Studenten und jungen Leuten angesagt.
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