Mit einer neuen Kampagne wirbt das Bundesamt für Verfassungsschutz aktuell für neue Mitarbeiter. Dabei zeigt man sich besonders offen für die Regenbogen-Community und fordert Menschen mit Behinderungen aktiv auf, dies auch im Bewerbungsprozess anzugeben.
Auf Instagram fordert der Verfassungsschutz auf einer Fotokachel potenzielle Bewerber auf: „Geht schon in der Bewerbung offen mit euerer Behinderung um.“ Rechtschreibfehler im Original. Weiter heißt es: „Zwar muss man eine Behinderung nicht angeben, aber spielt mit offenen Karten, denn ihr müsst dies nicht verstecken. Im Gegenteil, wenn ihr euren Grad der Behinderung angebt, erhaltet ihr sogar Unterstützung“.
Auch die Sexualität sei kein Problem. „Geht ruhig offen und ehrlich mit eurer Homosexualität um“, schreibt die Behörde. Warum die Sexualität bei der Job-Bewerbung oder dem Auswahlprozess relevant sein sollte, erwähnt das Amt nicht.
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