ARD und ZDF wollen jetzt erst recht grüne Zensur ausüben

vor mehr als 1 Jahr

ARD und ZDF wollen jetzt erst recht grüne Zensur ausüben
Bildquelle: Tichys Einblick

Die Herrscher von Neu-Versailles in Berlin-Mitte, vor allem der grüne Heilige von Münchens Siegestor, benötigen umso dringender der Zensur, je stärker jede Kritik nur ein Ausdruck der Wirklichkeit ist. Zensur bedeutet daher immer: Zensur der Wirklichkeit. Sie bedeutet daher das Ende der Demokratie, weil die Demokratie zu einem echten Politikwechsel führen könnte, der mit einem Wechsel der Politiker des Brandmauerkombinates beginnt.

Nachdem nun auch Mark Zuckerberg sich aus schlicht ökonomischen Gründen entschlossen hat, für die Social-Media-Plattformen von Meta die Zensur aufzugeben und wie andere US-Konzerne mit dem Terror der Wokeness zu brechen, ist der Aufschrei im grünextremen, öffentlich finanzierten Rundfunk groß und vor allem schrill, so schrill, dass er mühelos jedes Sektglas zum Platzen brächte. Würde man sich dessen Bedienen, was Böhmermann unter Satire versteht, würde man spotten, dass eine Truppe überbezahlter ARD-Hierarchen, bei denen Gesinnung ausgleichen muss, wo es an Bildung mangelt, mit ihrer redaktionellen Gefolgschaft entschieden hat, nun völlig und zügellos zur grünextremen Propaganda und zur Zensur überzugehen. „Falschinformationen gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt“, verkündete der Erste Chefredakteur von ARD-Aktuell, Marcus Bornheim.

Wer hoffte, dass dieses Statement eine längst überfällige Selbstkritik des grünextremen, öffentlich finanzierten Rundfunks einleiten würde, sollte sich wieder einmal bitter enttäuscht sehen. Stattdessen verkündete der NDR nun, vollends zu Propaganda und Zensur überzugehen, denn die Tagesschau, die längst Grünen-treuer ist als die Aktuelle Kamera je der SED treu war, soll nun ihre „Faktenchecker“ ausschwärmen lassen, ihren Kampf gegen „Falschinformationen“ in Online-Netzwerken verstärken und „ihre Kapazitäten zum Faktenprüfen bis Ende dieses Jahres deutlich steigern“.

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