Immer von neuem wird der unglaubliche Aufwand deutlich, den die Ampel-Bundesregierung unternahm, um möglichst viele Afghanen nach Deutschland zu bringen. Nun kommt ein weiteres Detail zum Vorschein, das ebenso den wahnwitzigen Finanz- und Personalaufwand beleuchtet wie die Verrenkungen, die vor allem Rot und Grün unternahmen, um Afghanen mit NGO-Hilfe nach Deutschland zu bringen. Außenministerin Annalena Baerbock war zu fast allem bereit, um die Zahlen auf monatlich 1000 Afghanen zu bringen: falsche Pässe akzeptieren, falsche Visa ausstellen, keine Sicherheitsüberprüfung. Allein das zeugt von der extrem verformten Vision der Grünen von Deutschland.
Dann aber kam die Vision des Bundesinnenministeriums (BMI) dazu, das damals weniger von Nancy Faeser geführt wurde. als dass es trotz ihr als Korrektiv funktionierte. Allerdings war es in diesem Fall ein teures, sinnloses und nutzloses Korrektiv. Gemeinsam importierten Baerbock und Faeser nicht nur Frauenrechtlerinnen und Demokratie-Verfechter, wie behauptet, sondern auch Scharia-Gelehrte, allerlei falsche Brüder (im Wortsinn) und beinahe einen pakistanischen Agenten, was leitende Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes heftig befürworteten. Neben einer afghanischen Feministin (wenn es so etwas gibt) kamen regelmäßig Eltern, Brüder, Neffen und Nichten nach Deutschland, wie aktuell in der Linkspresse thematisierte Fälle zeigen.
Man liest nun, dass zu Beginn des Bundesaufnahmeprogramms (BAP) schlicht Excel-Tabellen über WhatsApp verschickt wurden, um den Hilfskräften in Zentralasien mitzuteilen, welche Afghanen nun auszufliegen seien. Das galt dem Innenministerium als zu unsicher. Und so wurde ein elektronisches Tool geboren, das sich als überaus teuer, kompliziert und wie so vieles als letztlich nutzlos erwies.
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