Afrikanische „Eliten“ lassen Krankenhäuser in ihren Ländern verkommen. Selbst die größten Krankenhäuser haben nicht immer Strom, fließendes Wasser oder Isolierstationen. Kein Wunder, dass sich die Mächtigen, ihre Beamten und deren Angehörige dort nicht behandeln lassen. Genolier Swiss Medical Network (GSMN) ist seit 1970 für sehr diskreten Umgang mit dem medizinischen Tourismus afrikanischer „Eliten“ bekannt.
Gerade ist wieder ein einflussreicher kenianischer Politiker in Kerala/Indien, wo er in Behandlung war, verstorben. Raila Amolo Odinga war von 2008 bis 2013 Premierminister in Kenia.
Wenn die afrikanischen „Eliten“ krank werden, haben sie die Möglichkeit, sich in Europa, den USA, Indien oder anderswo behandeln zu lassen. Deshalb sterben auch so viele afrikanische Staatschefs im Ausland. Hier einige wenige Beispiele hoher Repräsentanten des Staates:
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










