Zwei Worte an die Junge Union: Nicht umfallen!

vor 8 Monaten

Zwei Worte an die Junge Union: Nicht umfallen!
Bildquelle: NiUS

Die deutsche Einheitsbrei-Gerontokratie muss endlich eine massive Niederlage erleiden, damit dieses Land eine Chance auf Zukunftsfähigkeit hat. Die Junge Union muss den schwarz-roten Rentenwahnsinn im Bundestag stoppen. Fällt sie um und verliert sie, verlieren wir alle.

Friedrich Merz ist in der Rentenpolitik voll auf Linie der heimlichen Kanzlerpartei SPD eingeschwenkt. Er hat noch nicht einmal den Anstand, diesen Wählerbetrug faktisch zu begründen, er flüchtet sich vielmehr in machtpolitische Argumente. „So gewinnen wir keine Wahlen“, behauptete er beim Deutschlandtag der Jungen Union, die lediglich auf die Einhaltung des Koalitionsvertrag bei der Rente pocht und eine Mehrbelastung in zwölfstelliger Höhe vermeiden will.

Ebenfalls auf diesem Trip ist der Thüringer Ministerpräsident Mario Voigt, der sich zu einer unfassbaren Aussage hinreißen ließ: „Ich verstehe das Anliegen der Jungen Gruppe, aber wir müssen jetzt nicht die Aufgaben von 2032 lösen, sondern die Probleme von 2025.“ Selten hat ein Spitzenpolitiker so deutlich ausgesprochen, dass er die Zukunft verfrühstückt, um in der Gegenwart vermeintlich die politische Macht zu behalten.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Parteikollege Mario Voigt beim Jahresempfang der CDU Thüringen Anfang November 2025 in Weimar

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