In Zeiten grassierender Judenfeindlichkeit, die längst auch in Teilen der Politik angekommen ist, wollen wir die schlimmsten Ausfälle sichtbar machen. Dafür verleiht NIUS jeden Freitag die „Goldene Wassermelone“ – einen Negativ-Preis für besonders auffällige Antisemiten. Die Wassermelone steht wegen ihrer Farben für die Palästina-Solidarisierung und damit auch für den Hass auf den jüdischen Staat. Diese Woche heißt unser Preisträger Zohran Mamdani.
Zohran Mamdanis feindselige Einstellung zum jüdischen Staat ist hinlänglich bekannt. Er relativiert den Schlachtruf „Globalize the intifada“ als „Kampf um Gleichberechtigung“, unterstützt die Boykottbewegung BDS (Boycott, Divestment, Sanctions), weigert sich, weigert sich die terroristische Hamas klar zu verurteilen oder deren Entwaffnung zu fordern. Hass auf Israel ist für ihn natürlich kein Antisemitismus.Immer wieder forderte er, den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu verhaften zu lassen und bekundete nach seiner Wahl, eben dies zu tun, sollte sich „Bibi“ in New York blicken lassen. Immerhin gab er nun in einer Videoansprache zu, dass das gar nicht möglich ist: „Es ist klar, dass wir nicht über die eigenständige rechtliche Befugnis verfügen, diesen Haftbefehl zu vollstrecken. Die Bundesregierung hingegen verfügt darüber, und ich fordere sie auf, dem IStGH [Internationaler Strafgerichtshof] beizutreten und diesen Haftbefehl zu vollstrecken.“
Besagtes Video, das am Dienstag veröffentlicht wurde, hat es in sich. Darin präsentiert sich der muslimische Bürgermeister des „Big Apple“, der seinen Eid auf den Koran schwor, als Sprachrohr der Hamas. Ohne den beispiellosen Überfall der islamistischen Terroristen am 7. Oktober 2023, der 1.200 Menschen das Leben kostete, auch nur zu erwähnen, feuert Mamdani eine volle Breitseite auf den jüdischen Staat ab, dem der Krieg im Gazastreifen aufgezwungen wurde.
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