Sie wollen Zensur und Verbot der Opposition: Das wäre die linke Diktatur

vor 6 Monaten

Sie wollen Zensur und Verbot der Opposition: Das wäre die linke Diktatur
Bildquelle: NiUS

Die links-grünen Hauptstadtmedien, die öffentlich-rechtlichen Propaganda-Anstalten, der NGO-Komplex, alle linken Parteien und wesentliche Teile der linken CDU und der Bundesregierung wollen Ihnen mit der Macht von Milliarden Euro einreden, dass eine Machtergreifung durch Rechtsextreme die größte Bedrohung für „unsere Demokratie“ ist.

Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:

Ihre Antwort darauf lautet: Zum Schutze der Demokratie Opposition und freie Medien verbieten und zensieren. Die deutsche Tragödie könnte mal wieder sein: Aus Angst vor der Diktatur schlittern wir steuer- und gebührenfinanziert in die Diktatur, allerdings in eine linke Diktatur. Ich sage es ihnen ganz klar: Ich bin inzwischen in tiefer Sorge vor einer solchen linken Diktatur in diesem Land. Kein vernünftiger Mensch kann ja noch Zweifel daran haben, dass das links-grüne politisch-mediale Milieu entschlossen ist, die übelsten autoritären Methoden anzuwenden, um die eigene Macht gegen neue Reichweiten, neue Bewegungen, neue Parteien und neue Medien zu verteidigen.

Ich kann es nur immer wieder betonen: Wir bei NIUS machen uns mit keiner Partei gemein. Wir waren kritisch gegenüber den Grünen an der Macht. Wir sind kritisch gegenüber der CDU und der SPD an der Macht. Wir wären auch genauso kritisch gegenüber der AfD an der Macht. Denn genau das ist unser Beruf und unsere gesellschaftliche Aufgabe. Wir glauben bei NIUS auch nicht an politische Erlöser. Ich zum Beispiel habe meine Zweifel, ob eine AfD selbst mit absoluter Mehrheit in der Lage wäre, die Abschiebemaßnahmen gesellschaftlich durchzusetzen, die sie verspricht und die auch ich in weiten Teilen für richtig halte. Ich bin grundsätzlich skeptisch gegenüber allen Parteien, je mächtiger, desto mehr, und ich marschiere mit niemandem. Dennoch muss ich objektiv feststellen: Viele, viel zu viele politische und mediale Machthaber in diesem Land wollen sowohl die erfolgreichste und beliebteste neue Partei als auch die erfolgreichste und beliebteste neue Medienmarke verbieten.

Es ist genau dieser Verbots-Zweiklang, der jeden freiheitsliebenden Menschen alarmieren müsste, allen voran die Wächter von der sogenannten vierten Gewalt, denn schon eines von beidem würde das Ende der Demokratie in Deutschland bedeuten, beides zusammengenommen wäre der Absturz in die Hölle des Totalitarismus. Aber in Medien und Politik erklingt kaum Widerspruch, stattdessen herrscht die Omerta der Guten. Jeder weiß plötzlich, dass er zu schweigen hat.

Je entschiedener man noch widerspricht, desto einsamer und isolierter wird man in diesem neuen Deutschland der linken Gesinnungstyrannei. Mir persönlich ging es in den vergangenen Tagen so. Ich erlebe, was man in der DDR Zersetzung nannte. CDU-Ministerpräsident Daniel Günther hat uns, NIUS, bei Markus Lanz zu „Feinden von Demokratie“ erklärt und seine Partei und den NGO-Komplex zum Kampf gegen uns aufgerufen.

Ministerpräsident Daniel Günther griff NIUS bei Markus Lanz als „Feinde der Demokratie“ an.

Medien wie NIUS sollen zensiert oder gar verboten werden. Machen wir uns nichts vor: Wenn der Staat Journalisten zu Feinden erklärt und die militante Antifa namens NGO-Komplex zum Kampf gegen sie aufruft, ist das nichts anderes als eine Aufforderung zur Gewalt. Daniel Günther war da vollkommen klar. Jeder, der es sehen will, kann es bis heute in der ZDF Mediathek oder nachsehen und mit eigenen Ohren hören. Aber plötzlich behaupten unzählige Journalisten, inklusive Markus Lanz, Politiker und Aktivisten, all das wäre gar nicht passiert. Es hätte das gar nicht gegeben. Wer sagt, oh doch, hat es gegeben, wird im Fernsehen angebrüllt und niedergemacht.

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