Wuppertaler Institut und Greenpeace beschreiben den Pfad zur planwirtschaftlichen Stromzuweisung

vor etwa 2 Monaten

Wuppertaler Institut und Greenpeace beschreiben den Pfad zur planwirtschaftlichen Stromzuweisung
Bildquelle: Apollo News

Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie glaubt, die Lösung für die Probleme der deutschen Energienetze gefunden zu haben – zumindest jene Lösung, die den grün-sozialistischen Chefideologen der gescheiterten Energiewende vorschweben dürfte. In einer aktuellen Analyse stellen sich die Wuppertaler gegen den Ausbau von Gaskraftwerken, die das Stromnetz mit grundlastfähiger Energie stabilisieren könnten, wenn die Flatterstromquellen Windkraft und Photovoltaik wieder einmal nicht liefern.

Abhilfe soll eine flexible Steuerung der Nachfrage schaffen – das kann einmal Gewerbebetriebe oder auch Haushalte treffen, folgt man der Logik dieser sogenannten Klimawissenschaftler. Der Ansatz empfiehlt zur Schließung der erwarteten Versorgungslücken Energieeffizienz, den Ausbau der unbezahlbaren Speichertechnologie sowie den Einbau von Wärmepumpen.

Vor allem aber werden private Verbraucher mit dem Einbau von Smart Metern, also digitalen Messsystemen, die die Versorger im 15-Minuten-Rhythmus über den aktuellen Verbrauch informieren, an eben jene Infrastruktur angeschlossen, die potenziell den Verbrauch abregeln kann, wenn in den Netzen Flaute herrscht. Das Institut zählt übrigens im weiteren Sinne zum Verantwortungsbereich des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums, einem grünen Zentrum der ökosozialistischen Revolution, wenn man so will (mehr dazu hier).

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