In den letzten Jahren wanderten Millionen von Menschen nach Deutschland ein. Ob das gerechtfertigt, legal oder sonst wie nachvollziehbar ist, ist hier zunächst unerheblich. Denn wie eine deutsche Politikerin so unverschämt bemerkte: Jetzt sind sie halt da.
Millionen Menschen müssen, zusätzlich zu denen, die schon da waren, und abzüglich derer, die jetzt aus bestimmten Gründen nicht mehr hier sein wollen, irgendwo wohnen. Das bedeutet: Für sie müssen Wohnungen gebaut werden. In einem freien Land mit einer freien Wirtschaft würden Unternehmer hier eine Nachfrage erkennen, investieren, also Häuser mit Wohnungen bauen, diese vermieten oder verkaufen, den Gewinn in neue Projekte investieren, Steuern zahlen und Arbeitsplätze schaffen. Dieser Mechanismus heißt Markt, und er funktioniert, wenn man ihn in Ruhe lässt, und ist für alle Beteiligten von Vorteil.
Aber seit einigen Jahrzehnten ist das in Deutschland nicht mehr so. Im Sozialismus will die Politik bestimmen. Und die sozialistische Politik folgt Ideologien, die in der Regel die Welt in ein Paradies verwandeln wollen. Da muss das Klima gerettet werden, dann darf niemand wegen der Gerechtigkeit Gewinne machen, dann müssen die Folgen des unkontrollierten Gelddruckens versteckt werden, und es wird ein Mietdeckel eingeführt. Und wenn es dabei bleibt, hat man noch Glück gehabt, denn vor dem letzten Gefecht vor dem Paradies liegen manchmal auch noch ein paar Massengräber.
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