Live im offiziellen WEF-Kanal (YouTube, Website, #wef26) soll sie am Mittwoch, dem 21. Januar zu verfolgen sein. Die „Special Address by Donald J. Trump, President of the United States of America“. Um 14:30 Uhr soll die Rede beginnen und etwa 45 Minuten dauern. Ansage mit beschrkter Haftung, denn Trump ist nicht vorhersagbar. Eine Solo-Keynote soll es werden, wahrscheinlich ohne direkten Dialog danach im Gegensatz zu früheren Jahren mit CEO-Panels. Aber auch das …
Das Thema des diesjährigen WEF vom 19. bis 23. Januar lautet dem offiziellem Programm zufolge: „Kooperation in einer umkämpften Welt“ („Cooperation in a Contested World“). Soll wohl nach Dialog klingen, passt aber perfekt für Trump, um seine „America First“-Linie globalen Eliten um die Ohren zu werfen. Er selbst und seine Leute haben einige Themen öffentlich wissen lassen.
• Enheimische US-Themen, Wohnungs- und Bezahlbarkeitskrise (Housing Affordability Crisis). Vorstellung neuer Vorschläge wie Geld aus Rentenkonten für Anzahlungen auf Eigenheime zu nutzen (Down-Payment-Plan) – angekündigt von Wirtschaftsberater Kevin Hassett als „final plan“. • Steuersenkungen, Deregulierung, Energie-Dominanz (mehr Öl & Gas), Kritik an internationalen Abkommen (Paris-Klimaabkommen, UN usw.). • Geökonomisches (Tarife als Waffe, bilaterale Deals statt Multilateralismus). • Mögliche Ankündigungen zu Gaza (Phase-2-Ceasefire-Start?). • Hinweise zu Ukraine (Sicherheitsgarantien? – Treffen mit Zelenskyy am Rande möglich). • Venezuela nach der US-Intervention, Grönland, Iran.
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